Einkommen und Auskommen

Heute nehme ich mir mal wieder unseren Bereich der Berufstätigkeit vor. Das Einkommen, manchmal könnte man aus der Haut fahren beim Blick in den Topf am Monatsende.
Wir blicken in gähnende Leere und fragen uns, von was soll ich in den nächsten Wochen leben.


Nun ich habe etwas ganz wunderbares in der letzten Woche gelernt auf einem gigantischen Motivations-Seminar. 4 Tage vollgepackt mit Übungen und Lerntipps wie Du Deine Ziele erreichen kannst. Wunderbar waren die Gespräche mit anderen Teilnehmern in den Pausen.
Ich habe viel gelernt über die Lebenseinstellung, Strategien, Visionen, Ziele und vieles mehr. Wie man seine Emotionen und Gefühle in den Griff bekommt und seine Angst besiegt.


Dies erzähle ich Dir alles, weil letztendlich Dein Einkommen und Auskommen hier in diesem Bereich seine Wurzeln hat. Auch ich habe dies über viele Jahre nicht bewusst in mich aufgenommen. Einige gravierende Fehler sind dabei entstanden in der Vergangenheit, es gibt jedoch nichts, was man nicht wieder in auf Linie bringen kann.

Du bist Einsteiger in die Selbstständigkeit mit Deinem Kleinunternehmen und möchtest Dir die Erfahrung aus einer gelebten Selbstständigkeit holen?
Aus meinem reichhaltigen Schatz meiner Lebenserfahrungen berichte ich Dir, welche Hürden es auf dem Weg gibt und was die Glücksmomente sind. Auch mein Leben musste wie schon erwähnt viele Tiefschläge ertragen. Ob dies privat oder beruflich war, eins hängt mit dem anderen zusammen, die Waagschalen sollten immer gleichmäßig gefüllt sein. Denn bricht die eine Seite zusammen, wird automatisch die Gegenseite kraftlos. Ich bin nun über 45 Jahre selbstständig und habe auf dem langen Weg durch dieses Arbeitsleben schon sehr viel erlebt. Möchtest Du mehr darüber erfahren, dann schreibe mir.

Frauenkleider

So nennt sich eine Gruppe bei Facebook. Hier stellt sich die Frage, was sind Frauenkleider. Sind es Kleider für, dicke, dünne, alte, junge Frauen. Ist dabei alles gemeint, von Hemdchen Slip und BH bis zur Outdoorjacke. Wahrscheinlich schon.

Meine eigene Kleidung würde ich nun absolut in die Kategorie Frauenkleidung einordnen. Sie ist mal sportlich mal elegant je nach Anlass und hat einen Hang zur Bequemlichkeit, die sich mit dem richtigen Schnitt verwirklichen lässt.

Nächste Woche steht bei mir ein Seminar auf dem Plan und dazu habe ich mal eine Kleiderschrank-Inspektion vorgenommen.
Manchmal lohnt sich das, bevor man sich auf ein neues Model stürzt. Denn was ist die Frage bei uns Frauen, was ziehe ich an. Es soll bequem sein und nicht viel Platz im Koffer einnehmen, denn ich habe mich für die Fahrt mit der Bahn entschieden. Doch ein klein wenig soll sich meine Kleidung doch von der Masse abheben.

Ich habe bei der oben genannten Inspektion ein Kleid gefunden, welches ich erst einmal zerlegt habe. Warum, weil mir der Schnitt nicht mehr gefiel. Das Kleid hatte im Vorderteil eine Faltenpartie, die bei meiner aus dem „Ruder“ gelaufenen Taille nicht mehr schick war. Jetzt habe ich daraus einen Hänger gestaltet, der mit den passenden Accessoires, Kette, Strümpfe, Schuhe wieder zu mir passt.
Dann gab es noch einen Rock, der hatte ein Futter, das ständig beim sitzen hervor blitzte. Zuerst dachte ich, dass es auch ohne Futterrock gehen würde, aber das gewurschtel an den Beinen kann ich nicht ab. Also auch dieses Objekt überarbeitet, es bekam einen neuen Futterrock. Jetzt ist meine Garderobe ziemlich vollständig und ich sehe der nächsten Woche gelassen entgegen. Fast hätte ich mein gutes Stück vergessen, ganz neu entstand eine Jeanshose, die genau da passt und sitzt, wo sie sitzen soll.


Möchtest Du mehr zu den Schnitten erfahren, dann melde Dich kurz bei mir.

Schnittgestaltung

Heute mal wieder etwas aus dem Schneideratelier, aus dem Bereich „Nähen wie ein Profi“

 

Mein besondere Jackenschnitt nennt sich nicht deshalb besonders, weil er raffinierte Schnittführungen aufweist, nein, besonders ist bei mir ein Schnitt, wenn dieser optimal ausgeformt ist auf die Figur der Trägerin. Das Problem bei uns nicht mehr ganz jungen Frauen sind die nicht ganz perfekte Übereinstimmung mit den Maßen der fertigen Schnitte.

Bei den Massschneider News gibt es meine kleine Jackenparade zum Ansehen.

Zurück zu meinen Jacken. An den Schnitten, welche ich selbst herstelle, versuche ich immer das bestmögliche herauszuholen. Das fängt bei der Schulterbreite an, zieht sich über Rücken und Oberweite, Hüfte bis zur richtigen Ärmelweite.
Warum ich diesen Aufwand betreibe, ist ganz einfach erklärt. Das Endprodukt muss optimal die Pluspunkte der Trägerin herausstellen und die Schwachstellen überspielen.
Oftmals ist es so, wenn die Oberweite perfekt sitzt, hat die Trägerin das Problem mit der Taille und Hüfte. Schon eine kleine Abweichung in einer Taillierten Jacke, lässt das ganze Model unförmig wirken. Kommt dann noch eine etwas größere Hüftweite dazu, sieht alles sehr gestopft und unschön aus. Die andere Variante des eben beschriebenen Problems ist eine schmale Hüfte und große Oberweite. Genauso ist es mit der Ärmelweite, diese kann die ganze Jacke plump aussehen lassen, wenn sie zu massig ist.
Du siehst, es ist eine ganz schöne Herausforderung, Schnitte zu kreieren.