Fast Fashion

Meinen heutigen Beitrag wollte ich eigentlich der Anfertigung einer Hose widmen doch bei meinem „Rundgang“ durch die Facebookseiten bin ich auf einen Artikel gestoßen, der mich vom Inhalt her gezwungen hat, ihn zu lesen wohin mit 500 Mio Kleidungsstücken

Bild aus Trigema Magazin


Mit dieser Thematik befasse ich mich schon sehr lange und ich bin immer wieder entsetzt warum dieser Zwang sich ständig neue Klamotten zu kaufen nicht die Gehirnwindungen in Gang setzt, dass dies eine Ausbeutung der Rohstoffe ist und letztendlich ebenfalls etwas mit der Umwelt zu tun hat. Warum geht den Menschen bei Fast Fashion nicht die Umweltlampe an, dann wären die Berge von Altkleidern die entsorgt werden um einiges kleiner.

Ich möchte nicht die ganze Kette der Herstellung hier aufzählen doch eins ist sicher, es werden Unmengen an Wasser verbraucht mit Pestiziden wird nicht gespart und die Menschen werden ausgebeutet. Es wäre doch an der Zeit auch von dieser Seite aus einmal darüber nachzudenken, ob wir unser Verhalten in Bezug auf Kleidung ändern und nicht jedem neuesten Trend nachlaufen. Muss es denn sein, dass wir dazu beitragen, dass diverse Händler jede 2. Woche eine neue Kollektion anbieten? Was allein dadurch an Ressourcen verbraucht werden für Klamotten, die oft nicht mal getragen werden, sondern auf solchen Müllbergen landen wie der Bericht sie zeigt, das regt doch zum Nachdenken an.


In einem Blogbeitrag vom letzten Jahr habe über Slow Fashion  berichtet es wäre schön, wenn Corona etwas zum Nachdenken anregen würde bei den Herstellern der Fast Fashion und bei den Verbrauchern denn es hängt an beiden wie sich die Ausbeutung weiterentwickelt.

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